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Der Klimawandel verändert auch die Fische im Ozean

Eingereicht on 25. März 2013 – 04:45No Comment

Der Klimawandel nimmt natürlich generell Einfluss auf unsere Umwelt und damit auf viele lebenswichtige Bereiche. Auch sorgt dieser Wandel für eine Erwärmung der Ozeane und nimmt somit Einfluss auf die Lebewesen, deren natürlicher Lebensraum das Meer ist. Ein absehbares Ergebnis darauf ist, dass die Fische ihr Wachstum einstellen, bzw. reduzieren und somit ist absehbar, dass die Möglichkeit besteht, dass die Größe der Tier um etwa ein Viertel abnimmt.

Vielen Menschen ist es inzwischen bekannt,

dass die aufgrund einer veränderten Denkweise, bezogen auf die Ernährung, stetig ansteigende Nachfrage nach Fisch und Meeresfrüchten zu einer Überfischung der Meere gesorgt hat. Weniger bekannt ist allerdings die Tatsache, dass die weltweiten Fischbestände nicht nur aufgrund der Überfischung gefährdet sind, sondern durchaus auch durch den Klimawandel. Durch die Erderwärmung steigt auch die Temperatur der Ozeane an, was letztendlich Wachstumsprobleme bei Fischen mit sich bringt. So lautet jedenfalls die Prognose im Rahmen einer Untersuchung, die durch die Zeitschrift "Nature Climate Change" veröffentlicht wurde.

Wissenschaftler um Daniel Pauly von der kanadischen University of British Columbia

haben die Auswirkungen des Klimawandels auf die Meere simuliert und die Folgen anhand einer Computersimulation und Modellen aufgezeigt. Die Grundlage dazu bildete für die Forscher das sogenannte A2-Szenario. Dieses geht praktisch davon aus, dass die globale Durchschnittstemperatur in der Atmosphäre bis 2100 um 3,4 Grad Celsius im Vergleich zu 2000 steigt, was keine zu pessimistische Annahme ist, wie man noch vor einiger Zeit vermutete. Inzwischen müssen Wissenschaftler weltweit einsehen, dass die Prognose, angesichts des starken Ausstoßes klimaschädlicher Gase, sogar mehr als wahrscheinlich ist. Für die Meere bedeutet dies, dass wenn die Erwärmung steigt, wird der Sauerstoff deutlich minimiert, was dann wiederrum zu einem Rückgang des Wachstums von Meerestieren sorgt.
   

Besonders betroffen sind Fische

Besonders betroffen sind, lt. der Berechnung der Forscher, die Fische, deren Lebensraum tropische Gewässer sind. Dies bedeutet beispielsweise für den indischen Ozean, dass das Körpergewicht der Meeresbewohner bis 2050 um etwa 24 Prozent abnehmen wird. Im Atlantik vermutet man dagegen einen Rückgang von 20 Prozent und im Pazifik um 14 Prozent.

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